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Knackiger Bergebegleiter

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Die Hobbybäckerin und Backbuchautorin Bettina Ager suchte etwas Schmackhaftes zum Mitnehmen und entwickelte ihr eigenes Knäckebrot-Rezept. Nicht einmal zehn Minuten dauert die Zubereitung. Und das Beste, jeder kann seine individuelle Lieblingsvariante kreieren.
TEXT: Adriane Gamper Foto: GPHOTO / Florian Egger
»Ich wollte etwas zum Knabbern für zwischendurch, das lange hält, schnell zuzubereiten und gesund ist sowie Energie gibt. Dazu kommt, dass ich Knäckebrot immer schon gerne gegessen habe«, erklärt Bettina Ager die Entstehung ihres Knäckebrot-Rezepts. Nicht das einzige Rezept, das die gebürtige Münstererin, die heute in Fügen lebt, entwickelte. Insgesamt fünf Backbücher von Weihnachtskeksen bis hin zum Brot sind bis jetzt entstanden. »Ich bin nicht die Kraxlerin, die sich am Seil nach oben hantelt. Ganz im Gegenteil, ich liebe es zu gehen, weit zu gehen. Diese Ruhe in den Bergen ist einmalig und genau da kommen mir die besten Ideen. Bei diesen Wandertouren kamen mir auch viele Rezeptideen für meine Kuchen, Brote und Kekse in den Sinn und wieder zu Hause habe ich sie ausprobiert und verfeinert.

Snack im Handumdrehen

Zweimal die Woche landet selbstgebackenes Brot in ihrem Ofen und immer wieder eine Portion ihres geliebten Knäckebrots. »Ich nehme es sehr gerne zum Arbeiten mit, da es durch den Leinsamen etwas den Hunger stillt und nur gesunde Zutaten enthält.« Dass der Teig für das Knäckebrot im Handumdrehen zubereitet ist, ist ein weiterer Pluspunkt. So werden alle Zutaten einfach zusammengeschüttet und gut durchgemischt. »Dann gilt es nur noch, die Masse auf zwei Backbleche zu verteilen und den Teig dünn auszustreichen. Das war es auch schon«, erklärt Bettina. Bei den Zutaten hält sich die begeisterte Bäckerin nicht immer an die eigene Zutatenliste. In die Rührschüssel kommt, was der Vorratsschrank hergibt.

»Man kann bei den Zutaten nach Lust und Laune variieren. Ich liebe etwa Kürbiskerne als Zutat.«

Bettina Ager, Hobbybäckerin und Backbuchautorin

Mischen was der Schrank hergibt

»Die einzelnen Zutaten können ganz nach den individuellen Vorlieben variiert werden. Ich mag etwa sehr gerne Kürbiskerne. Wer eine süße Variante sucht, kann Rosinen und ein wenig Honig zufügen.« Für 15 Minuten geht es für die beiden Backbleche erst einmal in den Ofen. »Nach dieser ersten Anbackzeit muss das Knäckebrot unbedingt in Stücke geschnitten werden. Am Ende der Backzeit ist das Brot zu hart dafür.« Ideal zum Schneiden ist ein Pizzaschneider. Die Größe der Stücke richtet sich ganz nach dem eigenen Geschmack. Danach geht es für die Stücke wieder in den Ofen. Je länger die Trockenzeit, desto knuspriger wird das Knäckebrot. Nach dem Abkühlen am besten offen aufbewahren, empfiehlt Bettina, »so bleibt es schön knackig und hält praktisch ewig.«

Zutaten:

120 g Dinkelmehl
120 g Haferflocken
100 g Sonnenblumenkerne
50 g Sesam
50 g Leinsamen
½ TL Salz
2 EL Olivenöl
500 ml WasserStücke richtet sich ganz nach dem eigenen Geschmack. Danach geht es für die Stücke wieder in den Ofen. Je länger die Trockenzeit, desto knuspriger wird das Knäckebrot. Nach dem Abkühlen am besten offen aufbewahren, empfiehlt
Bettina, »so bleibt es schön knackig und hält
praktisch ewig.«

Zubereitung:

• Alle Zutaten in eine Schüssel geben und miteinander vermischen.

• Die Mischung auf zwei mit Backpapier belegte Backbleche verteilen und dünn ausstreichen.

• Beide Bleche in das auf 170 Grad vorgeheizte Backrohr schieben.

• Nach etwa 15 Minuten die Backbleche heraus-nehmen und die angetrocknete Teigplatte in Stücke schneiden.

• Das geschnittenen Knäckebrot für 40 Minuten
erneut in den Ofen schieben und fertig backen.

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